Elektronische Rechnungsstellung in Frankreich (2026–2027): PPF, PA, Verzeichnis, Mindestanforderungen und Zeitplan

Frankreich führt eine der ambitioniertesten Reformen für elektronische Rechnungsstellung und Steuerreporting in Europa ein.
Ab 2026 müssen Unternehmen, die in Frankreich tätig sind, neue Verpflichtungen zur elektronischen Rechnungsstellung (E-Invoicing) und zum E-Reporting erfüllen. Dazu gehören der Austausch strukturierter Rechnungen, die Verwaltung des Rechnungslebenszyklus und die Übermittlung von Daten über zugelassene Plattformen.
In diesem Video erläutern wir das französische Modell der elektronischen Rechnungsstellung im Detail, darunter:
- Was ist das französische Y-Modell?
- Die Rolle des PPF (öffentliches Rechnungsportal)
- Die Rolle der PA (zugelassene Plattformen)
- Wie funktioniert das Verzeichnis?
- Rechnungsrouting und Interoperabilität zwischen den Plattformen
- Die Formate Factur-X, UBL 2.1 und CII
- Die Mindestanforderungen
- Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Lebenszyklus von Rechnungen
- E-Reporting-Verpflichtungen
- Der Zeitplan für die Einführung der elektronischen Rechnungsstellung in Frankreich in den Jahren 2026 und 2027
- Wie sich multinationale Unternehmen vorbereiten können
Ganz gleich, ob Sie in den Bereichen Finanzen, Steuern, Compliance, digitale Transformation, Shared Service Center oder IT tätig sind: Das Verständnis der französischen Reform zur elektronischen Rechnungsstellung ist entscheidend, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen und die mit der Implementierung verbundenen Risiken zu reduzieren.
Erfahren Sie, wie das französische Modell funktioniert und welche Maßnahmen Ihr Unternehmen ergreifen muss, um auf die kommenden regulatorischen Fristen vorbereitet zu sein.